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Warum es so schwer ist Freunde zum Billardspielen zu animieren

Als Billardspieler hat man es oft nicht leicht. Viele Freunde sagen einem zu einmal zum Billardspielen in den Verein oder in das Billardcenter mitzukommen.

Doch wenn es dann so weit ist, sagen viele wieder ab.






Aber was sind die Beweggründe für das Desinteresse ?

1.) Billard ist ein altmodischer Sport.


"Billard ist ja nur was für ältere Herren, nichts für Junge, und schon gar nicht cool", lautet oftmals die Antwort.
Doch genau das Gegenteil
ist der Fall. Der Billardsport wird immer mehr von Jungen leuten entdeckt. Nur nicht in Europa, sondern vielmehr in Asien, Lateinamerika und auch Afrika.
In vielen asiatischen Ländern wird Billard sogar als Schulfach angeboten, an vielen Universitäten stehen Billardtische. So kann sich Billard sogar zum Massensport entwickeln.


2.) Billard ist auch als Online-Spiel spielbar.


Online Billard zu spielen kann natürlich das richtige Spielen im Billardcafe oder Billardcenter nicht ersetzen. Es ist aber ein guter Zeitvertreib und lässt sich bequem von zu Hause aus oder unterwegs am Handy spielen.
Auch kann man die Ballübersicht und die Winkelstellungen, sowie die strategische Abfolge des Lochens gut trainieren.
Aber eines kann Online-Billard nicht: Du kannst dabei keine realen Freunde Treffen, du erlernst den Sport nicht richtig und du, aber auch deine Spielkameraden, können weder Spielgefühl noch Spieltechnik wirklich erlernen oder gar trainieren.


3.) Sich persönlich zu treffen macht nur Stress. Man scheut den Vergleich.


Natürlich gibt es bei jeder Billard-Partie einen Sieger und einen Verlierer.
Verlieren muss man können, denn damit ist immer auch ein Bisschen Ärger über sich selbst verbunden.
Das scheuen viele Jugendliche.
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Denn wenn man in den Sozialen Medien unterwegs ist kann man nicht verlieren. Man muss auch nicht mit anderen verbal kommumizieren, die Ausprache und Rechtschreibung ist egal, und man bleibt, sofern man nur die Aktivitäten der anderern verfolgt, auch anonym.
Doch kann das das reale Spiel mit Freunden wirklich ersetzen ?



4.) Billardspielen kostet Geld


Natürlich kostet Billardspielen gehen ein paar Euro. Doch Jahresmitgliedschaften in Vereinen betragen in der Regel zwischen 150,- und 250,- Euro.
Vorteile hierbei sind der gesellschaftliche Anschluss, die Möglichkeit Turniere zu spielen und vieles mehr.
Einzele Spielstunden in Billardsalons sind in der Regel schon ab 3€ an Randzeiten, jedenfalls durchschnittlich um 5€ zu haben.
Die Ausrüstung kan man fast immer kostenfrei borgen. Also viel Geld müsst ihr nicht in die Hand nehmen um den Billardsport auszuüben. Wir finden, dass Billardspielen, vielleicht neben dem Fußball, noch eine der günstigeren Freizeitaktivitäten ist, wenn man es mit Schifahren, Kinogehen usw. vergleicht.


5.) Man hat keine Zeit.


Niemand hat mehr Zeit. Viele sind vom Beruf oder der Schule so ausgelastet, meinen sie, dass für Sport oder Freizeitaktivitäten, wie das Billardspielen, ja gar keine Zeit mehr bleibt.
Sicherlich ein, zwei Stunden, abzuzwicken und sich einmal auf eine lustige Billardpartie zu treffen, finden viele nicht.
Doch sich einmal pro Woche in einem Verein oder im Billardcenter zu treffen, könnte schon drin sein, wenn man sichs ein Bisschen einteilt.
Nur braucht man zum Billard-Spielen schon einen Zweiten.
Da fängt das Problem ja schon wieder an.

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