Werbung

Wie viel kostet Billard spielen - die häufigsten Anfängerfragen

Billardspielen ist ein beliebter Jugendsport. Doch oft ist das Geld knapp und da stellt sich die Frage:

Wieviel kostet Billard spielen eigentlich ?

Um diese Frage zu beantworten muss man grundsätzlich unterscheiden wie das Spielen abgerechnet wird.


1. Billardspielen nach Zeit

Diese Abrechnungsform findet man meist in Billardcentern und in Billardcafes. Dort sind die Billardtische gepflegt, das Queue-Equipment durchschnittlich gut, die Umgebung modern.
Hier wird pro Tisch und pro verbrauchter Zeit abgerechnet.
Das Entgelt ist also für den gesamten Tisch und somit für alle Spieler gemeinsam.

Als Richtwert könnt ihr hier 3-10 Euro pro Tisch und Stunde kalkulieren.
Einzele Spielstunden in Billardsalons sind in der Regel schon ab 3€ an Randzeiten, jedenfalls durchschnittlich um 6-8€ zu haben.

Meist wird minutengenau abgerechnet, man bezahlt also genau für die Zeit, in der man den Tisch nutzt.

Man kann außerdem in Billardcentern anderen beim Billardspielen zusehen und dabei viel lernen, Zeit mit seinen Freunde verbringen, gemütlich einen Trinken gehen und vieles mehr.



2. Billardspielen nach Partie (Münzeinwurf)

Gelegentlich findet man noch in Cafes und Jugendlokalen Billardtische, die mittels Münzeinwurf abgerechnet werden.
Hier zahlt man meist 2 Euro pro Partie (einmaliges Freigeben der Kugeln).
Der Nachteil: Versenkt man die 8 ist das Spiel vorbei und man muss schon wieder bezahlen. Das kann natürlich teuer werden, und daher ist das Spielen auf Zeit, wie wir meinen, vor allem zum Üben und Trainieren natürlich sinnvoller.
Aber es gibt hierbei auch einen kleinen Vorteil: Man kann auch nur mal schnell eine Partie (z.B. um eine Getränk oder so) spielen.


3.) Billardspielen in Clubs und Vereinen

Jahresmitgliedschaften in Vereinen und Billardclubs betragen in der Regel zwischen 150,- und 250,- Euro.
Vorteile hierbei sind der gesellschaftliche Anschluss, die Möglichkeit Turniere zu spielen und vieles mehr.

Hier hilft nur die Kontaktaufnahme zu einem Billardclub, wenn möglich in der Stadt in der man lebt oder zumindest in der Nähe des Wohnortes. Denn auch wenn die Mitgliedschaft in einen Club nicht bedeuten muss, dass man nahezu täglich spielen muss, sollte doch der Clubbesuch mehrmals pro Woche möglich sein.



Werbung
Sei es dann das meist einmal wöchentlich angesetzte Club-Training (hier haben wir beobachtet, dass die überwiegende Mehrzahl der Clubs dies am Donnerstag abhält) oder die Turniere (meist Samstags oder Sonntags) und natürlich die Tage der Vorbereitung dazu.

Aber auch an gesellschaftlichen Events, wie Club-Feste (Halloween, Ostern, Weihnachtsfeier, Silvester) sollte das (neue) Clubmitglied nicht fehlen. All dieses ist bei der zurückzulegenden Entfernung von Wohnort und Billardclub zu berücksichtigen, sind es doch somit unter Umständen mehr als 100 Tage in Jahr, an denen man sich im Club aufhält.

Also keine Scheu sich einmal einen Billardclub anzusehen. Fast ausnahmslos bieten die Clubs gratis Probespielen an mehreren Abenden an, und man kann für sich testen, ob man mit den Tischen, der Clubathmosphäre und den Clubmitgliedern zurechtkommt.

Vorteile der Clubmitgliedschaft


In einem Billardclub Mitglied zu sein bringt eine Fülle an Vorteilen mit sich.
Einer der größten Vorteile ist mit Sicherheit die in den meisten Clubs unbegrenzte Spielzeit.
Darüberhinaus gibt es oft kostenloses Jugendtraining und kostenloses Clubtraining
Weitere Vorteile können sein, dass man Spielausrüstung günstiger oder gemeinsam besorgen kann.
Und natürlich die Teilnahmemöglichkeit an Turnieren und Mannschaftsmeisterschaften.
Viele Vereinsaktivitäten ergänzen dein Freizeitprogramm, Vereinsfeste, Turniere, Meisterschaften, Juxturniere im Fasching und Nachwuchsprogramme finden sich in fast jedem Billardclub.

Der wesentlichste Vorteil ist aber, so finden zumindest wir, der Anschluß an die Clubgemeinschaft, das gegenseitige Lernen und damit verbundene laufende Verbessern deines Spieles und die vielen Freundschaften, die man im Club unter dem Mitliedern selbst, aber auch zu Mitlgliedern anderer Clubs finden kann.


Nachteile, die eine Clubmitgliedschaft mit sich bringt


Je nach Sichtweise bringt eine Clubmitgliedschaft natürlich auch Verpflichtungen mit sich, selbst wenn man in dem Verein keine Funktion innehält.
Zu allererst ist die Mitgliedschafts-Gebühr zu nennen. Nichts gibts umsonst, auch nicht die Mitgliedschaft im Billardverein. Aber in Relation zu den Spielstunden, kann man nicht billiger spielen.
Siehe dazu auch unseren Artikel "Eigenes Billardzimmer oder Vereinsmitgliedschaft"


Werbung
So kann man sich auf Dauer sicher nicht verschließen bei verschiedenen Veranstaltungen des Clubs mitzuhelfen, darunter dem Auf- und Abbau bei Veranstatlungen, die Ausschank, Mithilfe bei den Veranstaltungen und Feiern direkt, der Nachwuchsförderung und vielem mehr.
Auch ist das einfache Beenden seiner Clubmitgliedschaft aus zweierlei Gründen oft nicht so einfach möglich. Erstens hat man vielleicht noch die halbe Jahresgebühr offen, die man nicht zurückerhält, oder aber es ist einfach so, dass im Club so feste und viele Freundschaften entstanden sind, dass man sich nicht einfach so davonstehlen kann.





Sonstige Kosten fürs Billard spielen



Welche Ausrüstung brauche ich ?

Viele Billardanfänger fragen sich ab wann ein eigenes Billardqueue sinnvoll ist. Die Antwort ist leicht zu geben. Eigentlich ist es immer sinnvoll sich für ein eigenes Billardqueue zu entscheiden. Hier erfährst du warum.

Billardqueues für Einsteiger und Fortgeschrittene werden natürlich von allen Fachhändlern mit ihren Online-Shops angeboten.


Ein eigenes Billard-Queue kaufen ?

Wenn du dir ein neues Queue zulegen willst, achte vor allem auf eine ordentliche Verschraubung mit Metallgewinde und Metallgewindebuchse.
Hie und da besteht die Verschraubung aus der Kombination Metallgewinde und Holzbuchse, es wird also das Gewinde direkt in das Holzoberteil eingeschraubt. Solche Verschraubungen können sich mit der Zeit abnutzen und locker werden und sind daher überhaupt nicht empfehlenswert.

Wichtig ist natürlich auch, dass dir das Queue perfekt in der Hand liegt. Bedenke dies bei einem möglichen Online-Kauf, hier besteht nur beschränkt die Möglichkeit das Queue auszuprobieren, oder zumindest vor dem Kauf in der Hand zu halten. Hier hast du beim Fachhändler mehr Möglichkeiten.

Welche Billardqueues sich unsere Anfänger im Club gekauft haben kannst du im Artikel "Welche Billardqueues sich Anfänger kaufen" nachlesen. Hier sind viele günstige Anfängerqueues aufgeführt.

Hat man schon einige Spielerfahrung, so weiß man sicher bereits was einem an einem Queue gefällt oder nicht. Achtet daher auch ein bisschen auf euch selbst, was euch am bisherigen Queue gestört hat, und was euch bislang gefallen hat. Denn nur ungern legt man gewisse Eigenschaften eines Queue ab, denn man hat sich ja auch schon auf eine Queue-Art "eingespielt".


Für Anfänger gilt jedenfalls:

Ein eigenes Billardqueue ist sicherlich der erste wichtige Schritt zum fortgeschrittenen Billardspieler, der über das Gelegenheitsspiel hinauswachsen will. Spielgefühl und Spieltechnik lassen sich nur dann richtig einlernen, wenn man immer mit dem gleichen Queue spielt und so seine Ausrüstung blind kennt.
Das Wichtigste an einem eigenen Billardqueue ist also, dass man eben ein eigenes Queue hat. Vorrangig ist es also nicht die Qualität die den absoluten Ausschlag gibt, sondern vielmehr der Umstand, dass man immer mit der gleichen Ausrüstung spielt.

Orientiere dich einfach bei unserem

-->Online-Queue-Berater<--

Er gibt dir einen groben Überblick, welche Queues für dich geeignet sein können.

Billard-Queue-Berater
Hier gehts zum Online-Berater >>>

Beliebte Beiträge

Werbung

Billard spielen - so gehts:

Letzte Beiträge:

Werbung