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Mit dem Billard spielen beginnen - so gehts

Wenn du mit dem Billard spielen beginnen möchtest stellen sich dir meist einige Fragen, auf die du nicht gleich eine Antwort weißt.


Hier findest du die Antworten auf deine ersten Fragen und die Links zu vielen Grundlagen die du für deine ersten Schritte im Billardsport brauchst.



Einfach mal probieren und vielleicht verfällst du so wie wir dem "Billardfieber".



Welche Ausrüstung brauche ich ?


Viele Billardanfänger fragen sich ab wann ein eigenes Billardqueue sinnvoll ist. Die Antwort ist leicht zu geben. Eigentlich ist es immer sinnvoll sich für ein eigenes Billardqueue zu entscheiden. Hier erfährst du warum.

Billardqueues für Einsteiger und Fortgeschrittene werden natürlich von allen Fachhändlern mit ihren Online-Shops angeboten.

Ein eigenes Billard-Queue kaufen ?


Wenn du dir ein neues Queue zulegen willst, achte vor allem auf eine ordentliche Verschraubung mit Metallgewinde und Metallgewindebuchse.
Hie und da besteht die Verschraubung aus der Kombination Metallgewinde und Holzbuchse, es wird also das Gewinde direkt in das Holzoberteil eingeschraubt. Solche Verschraubungen können sich mit der Zeit abnutzen und locker werden und sind daher überhaupt nicht empfehlenswert.

Wichtig ist natürlich auch, dass dir das Queue perfekt in der Hand liegt. Bedenke dies bei einem möglichen Online-Kauf, hier besteht nur beschränkt die Möglichkeit das Queue auszuprobieren, oder zumindest vor dem Kauf in der Hand zu halten. Hier hast du beim Fachhändler mehr Möglichkeiten.

Welche Billardqueues sich unsere Anfänger im Club gekauft haben kannst du im Artikel "Welche Billardqueues sich Anfänger kaufen" nachlesen. Hier sind viele günstige Anfängerqueues aufgeführt.

Hat man schon einige Spielerfahrung, so weiß man sicher bereits was einem an einem Queue gefällt oder nicht. Achtet daher auch ein bisschen auf euch selbst, was euch am bisherigen Queue gestört hat, und was euch bislang gefallen hat. Denn nur ungern legt man gewisse Eigenschaften eines Queue ab, denn man hat sich ja auch schon auf eine Queue-Art "eingespielt".

Für Anfänger gilt jedenfalls:


Ein eigenes Billardqueue ist sicherlich der erste wichtige Schritt zum fortgeschrittenen Billardspieler, der über das Gelegenheitsspiel hinauswachsen will. Spielgefühl und Spieltechnik lassen sich nur dann richtig einlernen, wenn man immer mit dem gleichen Queue spielt und so seine Ausrüstung blind kennt.
Das Wichtigste an einem eigenen Billardqueue ist also, dass man eben ein eigenes Queue hat. Vorrangig ist es also nicht die Qualität die den absoluten Ausschlag gibt, sondern vielmehr der Umstand, dass man immer mit der gleichen Ausrüstung spielt.

Orientiere dich einfach bei unserem Online-Queue-Berater.
Er gibt dir einen groben Überblick, welche Queues für dich geeignet sein können.

Billard-Queue-Berater
Hier gehts zum Online-Berater >>>







Fazit: 

Natürlich muss man als Anfänger nicht sofort ein eigenes Billardqueue haben. Die Hausqueues sind für die ersten Stöße sicher auch geeignet.
Aber: Mit einem eigenen Queue ist es sicherlich leichter ein die einzelnen Stöße zu erlernen, die richtige Geschwindigkeit und das nötige Feingefühl zu entwickeln. Der wichtigste Effekt beim eigenen Queue ist also, dass man immer mit dem gleichen Queue spielt.

Wir haben euch auch eine Übersicht der Top-Marken bei Pool-Billard-Queues zusammengestellt.

Wie oft sollte ich dann spielen und trainieren, damit ich richtig gut im Billard werde ?


1. Das Wichtigste - Du musst "Wollen"

Ein Ziel zu erreichen steht am Beginn jedes Trainingsprozesses. Doch schon bald stellt sich die Ernüchterung ein, und die Kür wird zur lästigen Pflicht. Das "Wollen" lässt nach und viele geben schon nach kurzem auf.



Nur - das muss nicht so sein.
Seine Ziele in Etappen einzuteilen, sich langsam vorzuarbeiten, immer wieder kleine Erfolgserlebnisse haben - das ist das Ziel.
In dem Artikel "Billardspielen lernen in 7 Tagen" habe ich euch ein Muster geschaffen, wie ihr z.B solche Etappen einteilen könnt.

Und ja - jeder kann es das schaffen!  Also glaubt an euch und denkt an das alte Sprichwort. "Aufgeben tut man nur einen Brief".
Glaub einfach an dich !


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2. Besonders wichtig - Die "harte Arbeit"


Hat man ein bestimmtes Ziel vor Augen, fehlt oft nicht nur der genaue Trainingsplan, sondern auch oft die richtige Anleitung. Hier seien euch folgende Bücher ans Herz gelegt:

Modernes Pool, Techniken und Training*
vollständiges Lern- und Trainingsprogramm für Poolbillard
Trainingsmethoden der Pool School Germany*
Grundlagen des Poolbillard

Teilt eure Billardstunden genau ein und reserviert ausreichend Zeit dafür. Denn harte Arbeit in diesem Zusammenhang bedeutet, Üben, Üben, Üben - und das braucht nunmal Zeit.

Wir haben dazu bislang über 50 Billard-Übungen für euch zusammengestellt. Alleine diese alle abzuarbeiten und einigermaßen zu beherrschen, dauert je nach Trainings-Intensität, viele Tage oder Wochen.


3. Lasse das Ziel nie aus den Augen


"Der Weg ist das Ziel" - dieses Sprichwort kennt sicherlich jeder, doch in unserem Zusammenhang bedeutet es, dass das Trainingsprogramm, dass du dir selbst verordnet hast, auch ein Teil deiner spielerischen und technischen Weiterentwicklung ist. Das bedeutet, dass mit jeder Phase deines mehrstufigen Trainings, du immer wieder neue Aspekte des Billardsportes erkennen wirst.
Vieles, dass dir anfangs unmöglich erschienen ist, geht nun bald von alleine und du wirst selbst erkennen wie du dich weiterentwickelst.



4. Keine faulen Ausreden


Viele Dinge sind im Leben wichtig. Wiele Dinge sind wichtiger als andere. Aber genau darin liegt der Hund begraben.
Wenn du dir zum Ziel gesetzt hast - Im Billardsport - etwas zu erreichen, dann gibt es (fast) nichts wichtigeres als eben dieses Ziel.
Halte also deine selbstgesetzten Trainingseinheiten penibel ein, lasse nichts dazwischenkommen.
Denn nur wenn du in dieser Sache konsequent bleibst, wird sich dein Trainingserfolg einstellen.


5. Have Fun


Billard ist nicht nur ein Konzentrations-Sport, vielmehr auch ein Feingefühls-Sport.
Da kommt der Spaß oft zu kurz. Das muss nicht so sein.
Verknüpfe deine Trainingseinheiten mit netten Billardabenden im Billardcenter, feiere mit Freunden und zeige deine Erfolge.
Spaß ist bekanntlich einer der besten Motivatoren, also lasse ihn nicht zu kurz kommen.


6. Dein Fortschitt ist das Wichtige, nicht die absolute Perfektion 


Führe Buch über deine Fortschritte im Training und freue dich an diesen. Denn nicht die "Absolute Perfektion" steht im Vordergrund, sondern deine laufende Weiterentwicklung. Speile mit Freunden, messe dich an ihnen und wähle ruhig auch mal stärkere Gegner. An ihnen kannst du lernen.


7. Suche dir Vorbilder 


Vorbilder gibt es viele, meistens greift man aber ein Bisschen zu hoch. Über Nacht wird man nicht zum Star.
Dennoch macht es Sinn sich Vorbilder zu nehmen. Auch hier ist eine Stufenvariante sinnvoll.
Zuerst ein Vorbild aus deinem Freundeskreis, dann eines aus dem Teamsport, dann eines aus dem Spitzensport.
Du wirst sehen - du folgst deinen Vorbildern.


8. Zuletzt geht es um Dich


Du bist das Ich. Du hast ein Ziel. Du gehst den Weg. Und nur DU.
Also lasse dich nicht aus der Bahn werfen. Nicht von Misserfolgen, Rückschlägen und vor allem nicht durch deinen "Freunde".
Freunde sind wertvoll, sie helfen oft, aber leider stehen sie auch oft im Weg.
Beachte das auf deinem Weg und zeig´ der Welt was du erreichen kannst.



Kann ich auch aus Büchern Billardspielen lernen, oder brauche ich einen Billard-Grund-Kurs ?


Billardspielen ist eigentlich eine sehr einfache Sache. Ein Sport der ohne große Investments in Ausrüstung sofort begonnen werden kann.
Ab ins Billardcenter - dort steht einem alles zur Verfügung, dass man zu Beginn braucht. Die Queues, die Kugeln und natürlich der Billardtisch.
Eine Stunde kostet in der Regel unter 10 Euro. Und schon kanns los gehen.
Ein Freund, der dir die Grundbegriffe zeigt, also wie man das Queue richtig hält, wie man die Hand zur Bockhand auflegt und wie man die Kugeln richtig stößt.

Alles ist eigentlich sehr einfach, wenn manns einmal kann....

Doch wie geht man am Besten an die Sache heran ?


Wie schon in der Einleitung beschrieben ist manzu Beginn am besten in einem Billardsalon oder einem Billardcenter aufgehoben. Dort findet man alles was man braucht um die ersten Billardstöße zu erlernen.

Außerdem kann man gut andere beim Spielen beobachten, denn auch vom Zusehen kann man viel lernen.
Wie stehen die Spieler am Tisch, wie führen sie die Stöße aus, und natürlich auch einiges aus der Regelkunde kann man sich abschauen. Zum Beispiel wie man die Kugeln richtig aufbaut und welche Spielvarianten es gibt.


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Hat man nun die einzelnen Abläufe wie den richtigen Stand, die Körperhaltung und die Stoßstärke einmal ein Bisschen im Griff, ist der nächste Schritt die Kugeln richtig anzuspielen und zu versenken.

Auch hier gibt es einige Tricks - wie das Konzept des Geisterballs und andere Tricks, die euch sicher gern ein anderer Spieler zeigt, wenn ihr ihn nur kurz darum ersucht.

Also auf zu ersten Schritt, einen Tisch im Billardcenter nehmen und mal drauf losprobieren.
Billard-Anfänger haben eine Menge Fragen. Deshalb haben wir eine eigene Rubrik von Artikel gestaltet, die die einfachsten Anfänger-Fragen beantworten.
--> Hier die erste Frage 

Natürlich kann man auch aus Büchern lernen, doch kann aus unserer Erfahrung, kein Buch der Welt das Üben am Tisch ersetzen. Mit jedem Stoß wird man sicherer und auch der Spaß am Spiel wird so von Minute zu Minute zunehmen.

Für alle die Billard-Anfänger haben wir ein Übungsprogramm für eine ganze Woche zusammengestellt. Damit könnt ihr es in wenigen Tagen zu einem brauchbaren "Billard-Einsteiger" bringen.


Die Übungen von www.billard.tips können dabei hilfreich sein, aber auch ein gutes Billardbuch als Abendlektüre hat noch keinem Billardspieler geschadet.



Muss ich einem Verein beitreten, oder kann ich einfach gelegentlich spielen ?


Für Billard interessieren sich viele junge Leute. Zuerst wird oft nur in Bars und Kneipen, meist auf Tischen in fürchterlichem Zustand, gespielt.
Findet man Billardspielen nicht doof und entdeckt für sich selbst, dass man ein Bisschen mit den Kugeln umgehen kann, dann ist man Reif für den ersten Schritt.

Der erste Schritt - Billardspielen im Billardcenter


Besuche doch das erste Mal ein richtiges Billardcenter. Dort sind die Billardtische gepflegt, das Queue-Equipment durchschnittlich gut, die Umgebung modern.

Man kann dort anderen beim Billardspielen zusehen und dabei viel lernen, Zeit mit seinen Freunde verbringen, gemütlich einen Trinken gehen und vieles mehr.

Meist stellt sich dann bei mehrmaligem Besuch des Billardcenters heraus, dass die Mitglieder der fröhlichen Billard-Partie unterschiedliche Fortschritte bei den Spiel-Fähigkeiten machen. Das ist der Punkt an dem man, sofern man der ist, der immer gewinnt, für sich selbst feststellen kann, dass man beim Speil mit den Freunden nichts mehr dazulernen kann.

Dies ist auch der Punkt an dem man "schwerere" Gegner braucht um sein Spiel zu verbessern.
Denn nur von den Guten kann man lernen.


Der zweite Schritt - Der Billardclub in der Nähe


Hier hilft nur die Kontaktaufnahme zu einem Billardclub, wenn möglich in der Stadt in der man lebt oder zumindest in der Nähe des Wohnortes. Denn auch wenn die Mitgliedschaft in einen Club nicht bedeuten muss, dass man nahezu täglich spielen muss, sollte doch der Clubbesuch mehrmals pro Woche möglich sein.

Sei es dann das meist einmal wöchentlich angesetzte Club-Training (hier haben wir beobachtet, dass die überwiegende Mehrzahl der Clubs dies am Donnerstag abhält) oder die Turniere (meist Samstags oder Sonntags) und natürlich die Tage der Vorbereitung dazu.

Aber auch an gesellschaftlichen Events, wie Club-Feste (Halloween, Ostern, Weihnachtsfeier, Silvester) sollte das (neue) Clubmitglied nicht fehlen. All dieses ist bei der zurückzulegenden Entfernung von Wohnort und Billardclub zu berücksichtigen, sind es doch somit unter Umständen mehr als 100 Tage in Jahr, an denen man sich im Club aufhält.

Also keine Scheu sich einmal einen Billardclub anzusehen. Fast ausnahmslos bieten die Clubs gratis Probespielen an mehreren Abenden an, und man kann für sich testen, ob man mit den Tischen, der Clubathmosphäre und den Clubmitgliedern zurechtkommt.


Der dritte Schritt - sei ein aktives Mitglied


Aktive Mitglieder erhalten meist einen eigenen Vereinsheimschlüssel, das heißt: Sie sind nicht an Öffnungszeiten gebunden und können die Sportstätte nach eigenen zeitlichen Möglichkeiten zum Trainieren nutzen.

Als Aktivmitglied kann man sich auch zum jeweiligen Pool-Billard-Verband anmelden, und ist so berechtigt, an den Mannschafts- und Einzelwettbewerben des Verbandes teilzunehmen.

Aber auch Mitgliedern die nicht am Liga-Betrieb teilnehmen wollen und quasi nur zum Spaß spielen, genießen oft zusammen mit den aktiven Mitgliedern die Vorteile des Vereins und haben die Möglichkeit, an den Trainingstagen von Vereinsmitgliedern trainiert zu werden, oder aber einfach nur in gemütlicher Runde Billard zu spielen. An Ausflügen und vereinsinternen Veranstaltungen können sie selbstverständlich auch teilnehmen.


Der vierte  Schritt - Begeistere andere für den Billardsport


So wie du wahrscheinlich in deinem Club gut und fördernd aufgenommen wurdest, ist es nach einiger Zeit deiner Clubmitgliedschaft an dir, auch andere in deinem Freundes- und Berufskreis für den Billardsport zu begeistern. Ermutige deine Freunde den ersten Schritt zu machen, einmal im Billardcenter oder bei euch im Club vorbeizuschauen, nimm deine Freunde zu Clubabenden mit und erkläre ihnen die Grundlagen des Billard. Du wirst bald merken, wer das Zeug zum Billardspieler hat und wer nicht.


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Übe mit den Billardanfängern, bringe ihnen erste Tricks bei und korrigiere sie bei offensichtlichen Fehlern.
Jeder war einmal ein Anfänger, auch du, und daher übe dich in Geduld. Oft erkennt man das Potetnial eines Spielers erst nach einiger Zeit, den wie es so schön heißt: (Erst) Übung macht dem Meister.


Vorteile der Clubmitgliedschaft


In einem Billardclub Mitglied zu sein bringt eine Fülle an Vorteilen mit sich.
Einer der größten Vorteile ist mit Sicherheit die in den meisten Clubs unbegrenzte Spielzeit.
Darüberhinaus gibt es oft kostenloses Jugendtraining und kostenloses Clubtraining
Weitere Vorteile können sein, dass man Spielausrüstung günstiger oder gemeinsam besorgen kann.
Und natürlich die Teilnahmemöglichkeit an Turnieren und Mannschaftsmeisterschaften.
Viele Vereinsaktivitäten ergänzen dein Freizeitprogramm, Vereinsfeste, Turniere, Meisterschaften, Juxturniere im Fasching und Nachwuchsprogramme finden sich in fast jedem Billardclub.

Der wesentlichste Vorteil ist aber, so finden zumindest wir, der Anschluß an die Clubgemeinschaft, das gegenseitige Lernen und damit verbundene laufende Verbessern deines Spieles und die vielen Freundschaften, die man im Club unter dem Mitliedern selbst, aber auch zu Mitlgliedern anderer Clubs finden kann.


Nachteile, die eine Clubmitgliedschaft mit sich bringt


Je nach Sichtweise bringt eine Clubmitgliedschaft natürlich auch Verpflichtungen mit sich, selbst wenn man in dem Verein keine Funktion innehält.
Zu allererst ist die Mitgliedschafts-Gebühr zu nennen. Nichts gibts umsonst, auch nicht die Mitgliedschaft im Billardverein. Aber in Relation zu den Spielstunden, kann man nicht billiger spielen.
Siehe dazu auch unseren Artikel "Eigenes Billardzimmer oder Vereinsmitgliedschaft"
So kann man sich auf Dauer sicher nicht verschließen bei verschiedenen Veranstaltungen des Clubs mitzuhelfen, darunter dem Auf- und Abbau bei Veranstatlungen, die Ausschank, Mithilfe bei den Veranstaltungen und Feiern direkt, der Nachwuchsförderung und vielem mehr.
Auch ist das einfache Beenden seiner Clubmitgliedschaft aus zweierlei Gründen oft nicht so einfach möglich. Erstens hat man vielleicht noch die halbe Jahresgebühr offen, die man nicht zurückerhält, oder aber es ist einfach so, dass im Club so feste und viele Freundschaften entstanden sind, dass man sich nicht einfach so davonstehlen kann.



Was kostet mich das Billard spielen ?



Abgesehen von den Anschaffungskosten der Ausrüstung gilt es noch die laufenden Kosten zu beachten.
Jahresmitgliedschaften in Vereinen und Billardclubs betragen in der Regel zwischen 150,- und 250,- Euro.
Vorteile hierbei sind der gesellschaftliche Anschluss, die Möglichkeit Turniere zu spielen und vieles mehr.
Setzt man auch die Getränke- und Speisenkonsumationen dort an, kann man sicher noch ein paar hundert Euro pro Jahr dazurechnen.


Wie kann ich möglichst günstig spielen ?


Einzelne Spielstunden in Billardsalons sind in der Regel schon ab 3€ an Randzeiten, jedenfalls durchschnittlich um 5€-10€ zu haben. Pro Tisch wohl gemerkt. Teile dir die Kosten mit deinen Freunden und du hast mehr davon.
Vor allem im Sommer gibts Billardstunden in Billardcentern richtig günstig. Da kann man auch mit wenig Geld anfangen, insbesondere da es im Sommer oftmals auch supergünstige "Flat-Rates" gibt, wo man oft zeitlich unbegrenztes Spielen für ganz wenig Geld bekommt.
Noch ein kleiner Tipp: Nimm dir aber ruhig mal alleine einen Tisch und übe ganz allein. Du wirst feststellen, dass die Übungen die du dann unbeinflusst machen kannst, dich besonders schnell vorwärtsbringen.



Wie sind die Regeln ?


Für die wichtigsten Billardregeln haben wir eine Übersicht über die Billardregeln der gängigsten Spielvarianten des Poolbillard zusammengestellt.

1.) Billardregeln 8-Ball
2.) Billardregeln 9-Ball
3.) Billardregeln 10-Ball
4.) Billardregeln 14+1 endlos

Mach dich von Beginn an mit den Regeln vertraut. Auch beim Zuschauen kannst du viel lernen. Scheue dich nicht auch mal erfahrene Spieler um Rat zu fragen. Normalerweise hilft man dir gerne.
Auch mal gegen einen richtig guten Spieler zu spielen kann Wunder wirken. Damit lernst du am meisten und am schnellsten.


Billard bald ein Volkssport ?


Wohl eher nicht. Billardspielen kann man das ganze Jahr über, der Raumbedarf ist bescheiden, die Investitionen in einen Billardtisch und die Ausrüstung bleiben im Rahmen, nur Eines hat es nicht: Spektakuläre Fouls, rote Karten, begeisterte Fans. Noch nicht. Denn Billard, man könnte es auch als das Golf des kleinen Manns bezeichnen, kommt in Mode. Konzentration, strategisches Spiel und die richtige Portion Gefühl sind die Voraussetzungen für den erfolgreichen Billardspieler. Ganz ähnlich sind die Anforderungen im Golfsport. Auch hier gab es eine Entwicklung hin zum Breitensport. Warum geht man im Billard nicht auch neue Wege?


Billard als Schulfach ?


Bei uns in Europa ist das noch nicht möglich. In vielen asiatischen Ländern wird Billard als Schulfach angeboten, an vielen Universitäten stehen Billardtische. So kann sich Billard sogar zum Massensport entwickeln. Zuerst in Vereinen, dann in den Schulen und zuletzt in Lokalen und eigenen Billard-Sportstätten. Ein Traum? Vorerst noch.

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